Schulsozialarbeit

Hier finden Sie die Informationen zu der Schulsozialarbeit der Städtischen Realschule Bad Münstereifel. Ihre Ansprechpartnerin  ist Frau Hoffmann unter der Rufnummer 02253 – 54 58 62 und unter 0157 / 375 205 63.

Ute Hoffmann

Programm der Schulsozialarbeit

Warum Sozialarbeit an der Schule?

Die Schulsozialarbeit leistet mit Hilfe verschiedener Methoden Vertrauensbildung. Durch verlässliche Absprachen und dem Einhalten der Schweigepflicht wird ein Beziehungsaufbau zu den Zielgruppen. Die Schulsozialarbeit ist nicht an den Unterricht gebunden und erteilt demnach auch keine Noten.

 

Zielgruppen

Zielgruppen der Sozialarbeit an der Städtischen Realschule sind natürlich an erster Stelle die Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen/ Lehrer sowie Eltern und Erziehungsberechtigte. Diese Zielgruppen nehmen die Angebote aus unterschiedlichen Bedürfnissen war. Zum Beispiel nehmen …

… SchülerInnen die Sozialarbeit in Anspruch, wenn sie Verhaltensauffälligkeiten zeigen, aber auch Fragen zu schulischen oder persönlichen Themen stellen, bzw. im Prozess ihrer Entwicklung und sozialen Integration in erhöhtem Maße Unterstützung brauchen.

… Eltern und Erziehungsberechtigte die Schulsozialarbeit in Anspruch, die Fragen zu erzieherischen und schulbezogene Themen haben.

… LehrerInnen die Schulsozialarbeit in Anspruch, die in Einzelfällen oder auch bei gruppenbezogenen Themen an ihre (pädagogischen) Grenzen stoßen.

Ziele

Die Schulsozialarbeit arbeitet in diesen Zusammenhängen gemeinsam mit den Beteiligten Lösungskompetenzen und Lösungsmöglichkeiten. So zum Beispiel für…

SchülerInnen

– die Ermöglichung des vereinfachten Zuganges zu sozialpädagogischen Hilfen.
– das Erschließen und Aufzeigen von Hilfsangeboten auch außerhalb der Schule.
– die Übernahme von Verantwortlichkeit für das eigene Lernen und Verhalten.
– die Erarbeitung realistischer Lebensperspektiven und Handlungsalternativen.
– die Entwicklung von Fähigkeiten, schulisches Lernen besser zu gestalten.
– die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung von sozialen Kompetenzen.
– eine Rollenfindung und bewusste Lebensplanung.
– eine Veränderung problematischen Verhaltens, bzw. die Förderung konstruktiven Verhaltens.

die Schule

– die Abstimmung der gemeinsamen Arbeit.
– die Stärkung der sozialpädagogischen Handlungskompetenz.
– die psycho-soziale Entlastung der Lehrpersonen.

die Eltern und Erziehungsberechtigten

– den Abbau von Schwellenängsten gegenüber der Schule und anderen Institutionen.
– die Förderung der Erziehungskompetenz.
– den vereinfachten Zugang im Bereich der Hilfen zur Erziehung, des Jugendschutzes, der Gesundheitsfürsorge sowie der Prävention.

Meine Angebote

– offene Gesprächs- und Kontaktangebote
– Einzelberatungen
– Beratung von LehrerInnen
– Arbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigten
– Kooperation mit Behörden und Einrichtungen der Jugendhilfe
– Kooperation mit Beratungsstellen im Bereich Prävention
– Mediation (Streitschlichtung)
– Klassenprojekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten (z.B. konstruktive Konfliktlösung, soziale Kompetenzen, Förderung des Klassenverbandes)